Aktuelle

Es wird wohl das letzte mal sein, dass die Herbertstraße ihre Tore öffnen wird! 
 
… dies geschieht aus zwei Gründen! 
 
Zum einen geht es um die offizielle Wiedereröffnung der Herbertstraße, nach einem 6 Monate langen Lockdown.
Zum anderen geht es darum, dass der sexy Aufstand Reeperbahn offiziell in die St. Pauli Geschichte eingeht und dieses nun auch künstlerisch untermalt wird. 
Um den besonderen Arbeitskampf zu würdigen und die Erinnerung an den ersten Sexy Aufstand Reeperbahn langfristig lebendig zu halten, kamen Lars Schütze von der IG St. Pauli und Hafenmeile e.V. sowie die Macher der Galerie popstreet.shop, Stephan Krüll und Michael Habel, auf die Idee, eine Kunstserie mit dem Titel „sexy Aufstand Reeperbahn“ ins Leben zu rufen. Mit Maaike Dirkx hatte die Galerie auch gleich eine begeisterte Künstlerin mit im Boot: „ Den sexy Aufstand Reeperbahn in ein Gemälde umzusetzen, hat mich sofort gepackt“. 
 
Falko Drossmann, unser Bezirksbürgermeister, wird vor Ort sein und das Gemälde enthüllen sowie die Straße offiziell wieder eröffnen! 
 
Wann??? Am Dienstag, den 15.09.2020 um 11 Uhr
Wo??? Herbertstraße 21
 
Ein kleiner Tipp! Haltet die Augen jetzt schon offen. Ihr findet Vorboten der künstlerischen Darbietung schon jetzt an vielen Orten auf St. Pauli! Der Weg führt zu uns in die Herbertstraße! 
 
Wir würden uns freuen, wenn ihr noch mal mit uns berichten könntet! Danach werden die Tore der Herbertstraße hoffentlich wieder für immer verschlossen bleiben! 
 
Euer Sexy Aufstand Reeperbahn 
SAR01

Bordelle öffnen! Sexarbeit gleichstellen!

Seit Beginn des Lockdowns sind Bordelle geschlossen und Sexarbeit verboten. Die damit verbundenen Ausfälle treiben die Betriebe und Sexarbeiter*innen in den Ruin. Trotz vorhandener Hygienekonzepte ist keine Änderung in Sicht, obwohl andere Branchen gerade wegen ihrer Hygienekonzepte den Betrieb wieder aufnehmen durften. Wir fordern ein Ende der Ungleichbehandlung und Perspektiven aus dem Lockdown!

Unterzeichnen Sie den Appell hier!

Ursprung unserer Bewegung: Wir wollen den legal arbeitenden Prostituierten eine hörbare Stimme geben. Durch den Coronavirus und das damit einhergehende Arbeitsverbot ist uns eines klar geworden: die Stimme der Branche ist leise und dringt kaum nach außen. 

Entwickelt hat sich diese Idee im rotlicht Herzen von Hamburg, auf St. Pauli, jedoch stehen unsere Werte für die Branche über jegliche geographische Grenzen hinaus.

Wohin ab jetzt die Reise geht? Es bleibt spannend!

Falko Droßmann Sexy Aufstand Reeperbahn Fa
Falko Droßmann (SPD) Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte